Gewöhnlich-Douglasie
Pseudotsuga menziesii
Gattung (genus)
Familie (familia)
Synonyme: Küstengebirgs-Douglasie, Douglastanne, Douglasfichte, Pseudotsuga douglasii, Pseudotsuga taxifolia
Stattlicher, schnellwüchsiger Baum mit herzförmigem Wurzelsystem und schlanker, kegelförmiger Krone; Äste nach dem Abfallen der Laubblätter mit rundlichen bis elliptischen, kaum 1 mm breiten Ulen; Heurige Äste kurzhaarig; Laubblätter meist stumpf bis abgerundet, nicht stechend; Knospen ohne Harzüberzug; Deckschuppen 3-zipfelig, aus dem Samenzapfen herausragend (Zipfel spitz, der mittlere grannig verlängert und deutlich länger als die seitlichen). Höhe: 10–30(50) m. Makrophanerophyt. Blütezeit: IV–V. Forstlich und als Zierbaum kultiviert (wirtschaftlich wichtigste nichtheimische Baumart!) und zum Teil verwildernd und potenziell invasiv.
Detailbeschreibung
Gebiet:
- Nordburgenland
Rosalien-Gebirge
Lebensform:
- Phanerophyt (Bäume und Sträucher)
Wuchshöhe:
- Größer als 100cm: Sehr hochwüchsig
Höhe: 10–30(50) m (in der Heimat bis 120 m)
Blütenbiologie:
- Blüten oder Blütenähnliche Strukturen vorhanden: Vermehrung über Samen (Samenpflanzen)
Blütenstand:
- Typ: Kätzchen/Zapfen (=verholzende Ähre oder Scheinähre)
Wurzel (Knolle, Rhizome, Zwiebel):
Stattlicher, schnellwüchsiger Baum mit herzförmigem Wurzelsystem
Spross, Achse, Stamm (zB Borke), Stängel, Internodien:
- Wuchs: Pflanze aufrecht wachsend
- Pflanze behaart
Stattlicher, schnellwüchsiger Baum mit herzförmigem Wurzelsystem und schlanker, kegelförmiger Krone; Äste nach dem Abfallen der Laubblätter mit rundlich bis elliptischen., kaum 1 mm breiten Ulen; Heurige Äste kurzhaarig
Blatt (Bl. Spreite, Haare, Farbe, Nervatur):
- Laubblätter alle gleich gestaltet
- Spreite nadel-/borstenförmig/fädlich
Laubblätter meist stumpf bis abgerundet, nicht stechend
Blattstiel:
- Blattstiel kurz (undeutlich)
- Blattstiel fehlend (sitzendes Blatt)
Knospen:
Knospen ohne Harzüberzug
Samen:
- Samen nicht von Fruchtknoten eingeschlossen (Nacktsamer – Nadelbäume u.a.)
Deckschuppen dreizipfelig, aus dem Samenzapfen herausragend (Zipfel spitz, der mittlere grannig verlängert und deutlich länger als die seitlichen)
Lebensraum:
- Wälder und Forste
Forstlich u. als Zierbaum (Sorten) kultiviert (wirtschaftlich wichtigste nichtheimische Baumart!) und zT verwildert und potenziell invasiv.
Vermehrungsstrategien:
- sexuell
Verbreitunsstrategien:
- Flugfrucht (Anemochorie)
Blütezeit:
- 04 - April
- 05 - Mai
IV–V