Bereifte Mandel-Weide
Salix triandra subsp. amygdalina
Art (species)
Gattung (genus)
Familie (familia)
Eine der burgenländischen Unterarten von Salix triandra. Weitere Informationen siehe dort.
Synonym: Salix triandra subsp. discolor, incl. Salix villarsiana
Laubblattspreite unterseits weißlich bereift, matt, (2)4–7× so lang wie breit, meist über der Mitte am breitesten, undeutlich gesägt; Laubblattstieldrüsen meist schwach entwickelt, nicht stiftartig. III–VI. Collin–montan; im Alpenraum häufig, außerhalb des Alpenraums zerstreut.
Detailbeschreibung
Wuchsform:
- verholzt
Wuchshöhe:
- Größer als 100cm: Sehr hochwüchsig
Höhe: 1–4(7) m
Blütenbiologie:
- Blüten oder Blütenähnliche Strukturen vorhanden: Vermehrung über Samen (Samenpflanzen)
- Blüten eingeschlechtich (rein weiblich oder rein männlich)
- Pflanze zweihäusig
Blüte 1-geschlechtig
2-häusig
weibliche Organe (Gynözeum):
- Fruchtknoten oberständig
Fruchtknoten oberständig, 2-karpellig, 1-fächrig
Spross, Achse, Stamm (zB Borke), Stängel, Internodien:
- Wuchs: Pflanze aufrecht wachsend
Jungtriebe meist mit Vorblattknospen
Äste manchmal am Grund brüchig
Borke des Stammes sich in unregelmäßig geformten Schuppen oder Platten ablösend
Blatt (Bl. Spreite, Haare, Farbe, Nervatur):
- Blattform: einfach und ungeteilt (zB Buchenblatt)
- Blattrand: gesägt
- mit Nebenblättern (und/oder Nebenblättchen)
- Spreite elliptisch
- Blattstellung: Wechselständig
sommergrün
Laubblätter wechselständig
Stipeln vorhanden
Spreite ungeteilt
Laubblattspreite länglich bis elliptisch mit kurzer Spitze, Seitennervenpaare einen stumpfen bis rechten weitbogigen Winkel bildend
Stipeln stets deutlich ausgebildet, 2–10 mm lang
Laubblattspreite unterseits weißlich bereift, matt, (2)4–7× so lang wie breit, meist über der Mitte am breitesten, undeutlich gesägt
Blattstiel:
- Blattstiel lang (deutlich)
Laubblattstieldrüsen meist schwach entwickelt, nicht stiftartig
Laubblattstiel oberseits unmittelbar unter dem Laubblattspreitengrund mit höchstens 1(2) Paar Drüsen
Knospen:
- eine oder wenige Knospenschuppen
Winterknospen entenschnabelartig, auch an der Spitze anliegend
Lebensraum:
- Auwälder
- Ufer und Röhrichte
Weichholzauen, feinkörnige Alluvionen, Fluss- und Bachufer
Vermehrungsstrategien:
- sexuell
Verbreitunsstrategien:
- Flugfrucht (Anemochorie)
Same mit Haarschopf (anemochor)
Blütezeit:
- 03 - März
- 04 - April
- 05 - Mai
- 06 - Juni
III–VI