Schöner Schweden-Klee
Trifolium hybridum subsp. elegans
Art (species)
Schweden-Klee / Trifolium hybridum
Gattung (genus)
Familie (familia)
Schmetterlingsblütler / Fabaceae
Eine der beiden burgenländischen Unterarten des Schweden-Klee / Trifolium hybridum. Weitere Informationen siehe dort.
Synonyme: Südeuropäischer Schweden-Klee; Trifolium elegans, Trifolium hybridum var. elegans
Stängel meist ausgebreitet, niederliegend oder aufsteigend, markig, stark verzweigt; Blättchen meist unter 2 cm lang und unter 1,5 cm breit, mit meist 40 Paaren Seitennerven; Dolde 16–20 mm breit; Fahne 5–6 mm lang, hellrosa. Kultiviert und besonders zur Böschungsbegrünung verwendet, meist unbeständig. Taxonmischer Rang unklar, vielleicht gar nur Modifikation auf trockeneren Standorten?; oder Wildsippe im südlichen Teil des Artareals?
Detailbeschreibung
Flora status:
- Adventive= Eingebürgerte = Synanthrope (Archaeo-, Palaeo-, und Neophyten)
Kultiviert u. besonders zur Böschungsbegrünung verwendet, meist unbeständig
Taxonmischer Rang unklar, vielleicht gar nur Modifikation auf trockeneren Standorten?; od. Wildsippe im südlichen Teil des Artareals?
Verbreitung:
Taxonmischer Rang unklar, vielleicht gar nur Modifikation auf trockeneren Standorten?; od. Wildsippe im südlichen Teil des Artareals?
Lebensform:
- Hemikryptophyt (Stauden)
Wuchsform:
- krautig
Stängel meist ausgebreitet, niederliegend od. aufsteigend, markig, stark verzweigt
Wuchshöhe:
- 15 bis 50 cm: mittelhoch
Blütenbiologie:
- Blüten zwittrig
- Blüten oder Blütenähnliche Strukturen vorhanden: Vermehrung über Samen (Samenpflanzen)
- tierbestäubt: insektenbestäubt - Bienen/Hummeln
- tierbestäubt (zoophil, meist Insekten)
Blüten duftend
Blütenstand:
- Anordnung: Infloreszenz oder Einzelblüten auf beblättertem Stängel
- Typ: Dolde
Dolde 16–20 mm breit
Blütenblätter:
- Anzahl: 5
- Blütenhülle ungleichförmig (heterochlamydeisch = Gliederung in Kelch und Krone)
- Blütenhülle verwachsenblättrig
- Farbe: purpurn oder (purpur)rosa
- Grösse: Blüten klein (5 bis 10 mm Durchmesser)
- Schmetterlingsblüte
- Verwachsenblättrig mit Kronröhre
Fahne 5–6 mm lang, — hellrosa
weibliche Organe (Gynözeum):
- Fruchtknoten oberständig
- Griffel: 1
männliche Organe (Andrözeum):
- Anzahl: 10 Staubblätter (meist zwei Kreise zu je fünf Staubblättern)
- Fabaceae: zweibrüderig (neun der zehn Filamente zu einer Röhre verwachsen, das zehnte mehr oder weniger frei)
- Staubblätter verwachsen
Blütenkelch:
- Anzahl: 5 Kelchblätter
- Kelch verwachsenblättrig
- Kelchzähne deutlich
- Kelchzähne deutlich: zugespitzt
Blütenduft:
siehe Trifolium hybridum s.lat.
Spross, Achse, Stamm (zB Borke), Stängel, Internodien:
- Wuchs: Pflanze niederliegend oder aufsteigend
Stängel meist ausgebreitet, niederliegend od. aufsteigend, markig, stark verzweigt
Blatt (Bl. Spreite, Haare, Farbe, Nervatur):
- Blattform: zusammengesetzt (z.B. Eschenblatt)
- Blattform: zusammengesetzt, dreizählig
- Blattform: zusammengesetzt, unpaarig (mit Endblättchen)
- Fiederblätter: ein oder wenige (bis drei) Fiederpaare
- Grösse: klein (1 bis 2 cm)
- Nervatur fieder-/netznervig
Blättchen meist unter 2 cm lang u. unter 1,5 cm breit, mit meist 40 Paaren Seitennerven
Blattstiel:
- Blattstiel lang (deutlich)
Frucht:
- Hülse (hängend, sich mit zwei Klappen öffnend)
Samen:
- Samen von Fruchtknoten eingeschlossen (Bedecktsamer)
Lebensraum:
- Wiesen (außer Feuchtwiesen und Trockenrasen)
Kultiviert u. besonders zur Böschungsbegrünung verwendet, meist unbeständig
Ökologie:
Kultiviert u. besonders zur Böschungsbegrünung verwendet, meist unbeständig
Taxonmischer Rang unklar, vielleicht gar nur Modifikation auf trockeneren Standorten?; od. Wildsippe im südlichen Teil des Artareals?
Vermehrungsstrategien:
- sexuell
Blütezeit:
- 05 - Mai
- 06 - Juni
- 07 - Juli
- 08 - August
- 09 - September